Green Budget Europe

Abbau umweltschädlicher Subventionen

Tagung
8. Juli 2010, 09:00 Uhr bis 9. Juli 2010, 17:30 Uhr
Conference room, Andrássy University
Pollack Mihàly tér 3, Budapest
Ungarn

Zum Inhalt

Die Jahreskonferenz von Green Budget Europe (GBE) 2010 ist heuer dem Thema Abbau von umweltschädlichen Subventionen gewidmet. Unter dem Titel „Removing Environmentally Harmful Subsidies: Possibilities and Benefits“ werden renommierte internationale Vortragende und andere VertreterInnen aus Wirtschaft, Politik, öffentlicher Verwaltungen, Wissenschaft und Zivilgesellschaft das Thema umfangreich diskutieren, sowohl sektorübergreifend als auch anhand konkreter politischer Sektoren wie Verkehr, Energie und Raumplanung.

Darüber hinaus bildet die Frage der Kommunikation ökologischer Fiskalreformen und des Abbaus umweltschädlicher Subventionen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene einen weiteren Schwerpunkt dieser internationalen Konferenz.

Diese GBE-Konferenz wird von Clean Air Action Group (CAAG), einer bekannten ungarischen Umwelt-NGO, in Kooperation mit Hungarian Economic Association, organisiert.

Die Konferenzsprache ist englisch.

Einladung und Programm

Das Einladungsschreiben und das Programm können Sie hier downloaden.

Einladung und Programm (Adobe PDF Datei 122.4 KB)

Auskunft und Anmeldung

Für Anmeldungen und bei weiteren Fragen steht Ihnen CAAG gerne zur Verfügung, E-Mail: konf@levego.hu, Telefon +361 411 0509.

Für weitere Informationen inkl. detailliertes Programm, Anmeldeformular und Unterkunft klicken Sie bitte hier.

Über Green Budget Europe

Green Budget Europe ist eine europaweite Plattform, die sich der Förderung von marktbasierten Instrumenten für Umweltpolitik inklusive ökologischer Fiskalreformen widmet. GBE bringt zusammen Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaf sowie von europäischen Institutionen und internationalen Organisationen.

Auch das Ökosoziale Forum Europa ist Mitglied von GBE und setzt sich mit seinen europäischen Kooperationspartnern aktiv für einen stärkeren Einsatz von marktbasierten Instrumenten sowie für ökosoziale Fiskalreformen im Sinne der Ökosozialen Marktwirtschaft ein.

  Print