Mitglied- u. Partnerschaften

 

Allianz für Klimagerechtigkeit

Die Allianz für Klimagerechtigkeit dient als regelmäßige Themenplattform österreichischer Nichtregierungsorganisationen, die in den Bereichen Umwelt, Entwicklungszusammenarbeit, Soziales und Humanitäre Hilfe tätig sind. Sie setzt sich für mehr Klimaschutz in Österreich und für internationale Klimagerechtigkeit ein und will mehr Bewusstsein für den Zusammenhang zwischen Klima und Entwicklung bei der breiten Öffentlichkeit, MeinungsbildnerInnen, Behörden und EntscheidungsträgerInnen schaffen.

Das Ökosoziale Forum kann sich als Mitgliedsorganisation auf nationaler und internationaler Ebene für Klimagerechtigkeit einsetzen und für das Thema sensibilisieren.

EU-Umweltbüro Österreich

Das EU-Umweltbüro im Umwetldachverband wurde 1994 als Service-, Informations- und Koordinations-Büro für europäische Umweltpolitik gegründet. Das EU-Umweltbüro ist ein Arbeitsbereich im Umweltdachverband und arbeitet auf europäischer Ebene eng mit dem EEB zusammen. Es unterstützt die Arbeit vieler österreichischen Umweltorganisationen und anderen NGOs auf EU-Ebene und stellt Informationen für Interessierte zur Verfügung. Das EU-Umweltbüro organisiert zudem Workshops und Veranstaltungen zu europäischen Fragestellungen.

Als Mitglied des Umweltdachverbands ist das Ökosoziale Forum auch in die Aktivitäten des EU-Umweltbüros eingebunden.

Finance Watch

Finance Watch ist eine europäische Non-Profit-Organisation im Finanzbereich und hat ihren Sitz in Brüssel, Belgien. Sie wurde im Jahr 2011 von insgesamt 57 Gründungsmitgliedern – 40 Organisationen, darunter das Ökosoziale Forum Europa, und 17 FinanzexpertInnen – aus ganz Europa ins Leben gerufen.

Der Arbeit von Finance Watch liegt die Überzeugung zugrunde, dass Finanzdienstleistungen lebenswichtig für die Realwirtschaft und die gesamte Gesellschaft sind und daher von großem öffentlichen Interesse und Tragweite sind. Finance Watch setzt sich für eine ausgewogene und wirkungsvolle Finanzmarktreform in Europa ein, und will sicherstellen, dass die Interessen und die Expertise der Zivilgesellschaft wirkungsvoll gegenüber den politischen EntscheidungsträgerInnen in der EU vertreten werden und in die EU-Gesetzgebung einfließen. Die Finanzmärkte sollen transparenter werden und wieder beginnen, der Realwirtschaft und der Öffentlichkeit zu dienen (und nicht umgekehrt). Indem die Interessenvertretung – die bisher vom Finanzlobby stark dominiert worden ist – ausgeglichener wird, soll auch die Finanzmarktregulierung an Qualität und Ehrgeiz gewinnen sowie stärker die öffentlichen Interessen widerspiegeln.

Das Ökosoziale Forum Europa ist das einzige österreichische Gründungsmitglied und bringt vor allem ein breites Wissen zur Finanztransaktionssteuer in die Expertise von Finance Watch ein.

Sehen Sie hierzu auch den Beitrag in unserer News-Sektion.

Globale Verantwortung - Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe

Die Dachorganisation Globale Verantwortung - Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe vertritt national und international die Interessen von derzeit 43 österreichischen Nichtregierungsorganisationen, die in den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit, entwicklungspolitische Inlandsarbeit, Humanitäre Hilfe sowie nachhaltige globale wirtschaftliche, soziale und ökologische Entwicklung tätig sind.

Die AG Globale Verantwortung ist Mitglied des europäischen Dachverbandes CONCORD (European NGO Confederation for Relief and Development).

Das Ökosoziale Forum ist eine der 43 Mitgliedorganisationen der Globalen Verantwortung und arbeitet aktiv bei verschiedenen Themenbereichen mit, z. B. Finanzierung der Entwicklungszusammenarbeit (0,7 % Versprechen) und Gender.

Green Budget Europe

Green Budget Europe ist eine europäische Plattform, die im Jahr 2008 gegründet wurde und sich für ökologische Fiskalreformen sowie den Einsatz von marktwirtschaftlichen Instrumenten (market-based Instruments) für Umwelt und Nachhaltigkeit im Allgemeinen – wie etwa Umwelt- und Energiesteuern, Emissionshandel, Abschaffung umweltschädlicher Subventionen – einsetzt. Green Budget Europe vereinigt Vertreter der Wirtschaft, internationalen Organisationen, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaf in eine Bewegung. Green Budget Europe dient als Plattform für Diskussion und agiert sowohl auf der internationalen und EU-Ebene als auch in den Mitgliedstaaten. Der Präsident des Ökosozialen Forums, Franz Fischler ist Beirats-Mitglied von Green Budget Europe, Geschäftsführer Klemens Riegler kann als Vorstandsmitglied aktiv an der Umsetzung von marktwirtschaftlichen Instrumenten wie Emissionshandel, ökologische Steuerreform u. ä. mitarbeiten.

Ökosoziales Studierendenforum

Das Ökosoziale Studierendenforum ist eine Gruppe von Studierenden und HochschulabsolventInnen, die sich für die Anliegen des Global Marshall Plans und der Ökosozialen Marktwirtschaft engagieren und diese unter Studierenden bekannt und greifbar machen wollen. Ziel ist die Sensibilisierung der Studierenden durch Veranstaltungen und Aktionen.

Das Ökosoziale Studierendenforum will Dynamik für die Weiterentwicklung der Ökosozialen idee schaffen, den Gedankenaustausch fördern, eigene STandpunkte erarbeiten und bei EntscheidungsträgerInnen einbringen sowie durch Zusammenarbeit mit Organisationen gleicher Zielsetzungen Kräfte bündeln und die Schlagkraft erhöhen.

Mit der Etablierung des Masterarbeiten-Portals „GO EcoSocial“ wird eine Verbreitung und wissenschaftliche Vertiefung der Ökosozialen Marktwirtschaft ermöglicht.

Der Geschäftsführer des Ökosozialen Forums, Klemens Riegler, ist Vorstandsmitglied des Ökosozialen Studierendenforums.

Plattform Footprint

Die Plattform Footprint ist eine Allianz von Umwelt- und Entwicklungspolitischen Organisationen, die den "ökologischen Fußabdruck" als wesentliche Maßzahl für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft verankern will. Gemeinsam sollen durch Lobbying- und Aufklärungsarbeit zum Thema Footprint Bewusstseinsbildung, Handlungseinsicht und politischer Druck für nachhaltige gesellschaftliche Veränderung erzeugt werden. Die Plattform Footprint will aufzeigen, welche Veränderungen auf wirtschaftlicher, politischer und persönlicher Ebene notwendig sind, um den Planeten Erde langfristig zu erhalten, ohne die Grenze der Biokapazität zu überschreiten.

Der ökologische Fußabdruck ist das Maß für den Flächenverbrauch, der benötigt wird, um die Rohstoffe zur Verfügung zu stellen, die der Mensch für Ernährung, Konsum, Energiebedarf etc. verbraucht, sowie die Flächen, um Rückstände wie das Kohlendioxid aus der Verbrennung von fossiler Energie aufzunehmen und umzuwandeln.

Spring Alliance

Spring Alliance ist ein europäisches Bündnis von Umwelt-, Sozial- und Entwicklungsorganisationen, Verbänden und Gewerkschaften, das sicherstellen will, dass die Europäische Union den Menschen und die Erhaltung unseres Planeten in den Mittelpunkt ihrer Politik stellt. Als partizipatorische Bewegung fördert Spring Alliance eine EU-Strategie, die sowohl soziale als auch umwelt- und wirtschaftspolitische Ziele verfolgt. Die aktuellen Herausforderungen hat Spring Allianz im September 2009 in einem Manifest zusammenfasst.

Spring Alliance wurde von drei großen zivilgesellschaftlichen Organisationen gegründet: European Environmental Bureau (EEB), European Trade Union Confederation, Social Platform und European European NGO Confederation for Relief and Development (CONCORD).

Das Bündnis wird von einem breiten internationalen Netzwerk von unterschiedlichen Organisationen, NGOs, Verbraucherverbänden uvm. unterstützt. Das Ökosoziale Forum ist Mitglied von Spring Alliance und hat bereits bei den im Jahr 2009 organisierten Konferenzen sowie bei der Erstellung des Manifests aktiv mitgearbeitet.

Umweltdachverband

Der Umweltdachverband (UWD) mit Sitz in Wien ist eine überparteiliche Plattform für 38 Umwelt- und Naturschutzorganisationen bzw. Alpine Vereine aus ganz Österreich. Im Zentrum der Arbeit des Umweltdachverbandes stehen aktuell der nachhaltige Schutz der Lebensressource Wasser, der volle Einsatz für Klimaschutz und erneuerbare Energien, das Engagement für heimische Schutzgebiete und die Erhaltung der Vielfalt an Genen, Arten und Ökosystemen sowie die Weiterentwicklung der Österreichischen Nachhaltigkeitsstrategie.

Das Ökosoziale Forum ist eine der 38 Mitgliedsorganisationen des Umweltdachverbandes. Als Vorstandsmitglied und Vizepräsident des UWD kann sich Klemens Riegler, Geschäftsführer des Ökosozialen Forums, aktiv in die strategische Arbeit der Organisation einbringen. Umweltdachverband und Ökosoziales Forum pflegen einen regen Meinungsaustausch und sind Partner beim Engagement für gemeinsame Positionen und Veranstaltungen. Über den Umweltdachverband ist das Ökosoziale Forum auch in die Aktivitäten des European Environmental Bureau (EEB), dem Brüsseler Dachverband von mehr als 130 Organisationen, eingebunden.

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