Eigene Artikel

 

Das Ökosoziale Forum ist immer wieder mit eigenen Kommentaren oder Artikeln in Medien und Publikationen anderer Organisationen präsent. Hier bieten wir Ihnen eine Auswahl dieser Artikel zum Nachlesen.

Kommentar Umweltjournal September 2012

"Wie kann es sein, dass wir uns immer noch in Städten wiederfinden, die nach dem Motto gebaut werden: Mach die Erde dem Auto untertan?" lautet die Frage, die Klemens Riegler-Picker in seinem Kommentar in der Septemberausgabe 2012 des Umweltjournals analysiert.

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Gastkommentar für News

Ein Gastkommentar des Geschäftsführer des Ökosozialen Forum, Klemens Riegler-Picker zum Nachhaltigkeitsgipfel in Rio mit dem Titel "Pfeift auf die Nachhaltigkeit ... es lebe die Schönheit." Der Artikel ist ein Aufruf, Leerwörter und Worthülsen einzustampfen und stattdessen zu handeln und Österreich schöner zu machen.

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Artikel von Christina Buczko für die Europa-Info 3/11

Eine Krise ohne Ausweg? Die alltägliche Verletzung des Menschenrechts auf Nahrung – so titelt Christina Buczko, die Global Marshall Plan Koordinatorin für Österreich, ihren Gastartikel für die Europa-Info 3/11. Sie analysiert darin die Diskrepanz zwischen den heute hohen landwirtschaftlichen Erträgen (wenn auch mit regionalen Unterschieden) und der steigenden Anzahl von Menschen, die an Hunger leiden.

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Kommentar für das Umweltjournal, Klemens Riegler-Picker, Mai 2011

"Wir müssen aufhören, bei den Energiepreisen Äpfel mit Birnen zu vergleichen und in diesem Bereich endlich Kostenwahrheit zum Prinzip erheben ", fordert der Geschäftsführer des Ökosozialen Forums Klemens Riegler-Picker in diesem Kommentar für das Umweltjournal. "

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Kommentar für das Umweltjournal, Klemens Riegler, März 2011

Die Energiefrage ist nur zu lösen, wenn wir national und global alternative Wege entwickeln und umsetzen. Und wenn jeder einzelne Mensch beginnt, seine schlechten "energiefressenden" Gewohnheiten abzulegen, analysiert Klemens Riegler im Umweltjournal, Ausgabe März 2011.

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Standard Kolumne Franz Fischler/1.1.2011

Franz Fischler schlägt in dieser Kolumne zum Jahresbeginn 2011 vor, außerhalb der parteipolitischen Gremien und Institutionen, Prozesse zur Lösung der Zukunftsfragen Österreichs in Gang zu setzen, um den Reformstau in Österreich zu verringern.

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Gastkommentar Franz Fischler für die Presse/10.12.2010

Die Kritik an den massiven Kürzungen der Bundesregierung bei den Mitteln für die Entwicklungszusammenarbeit stehen im Mittelpunkt dieses Gastkommentars von Franz Fischler für die Presse.

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Standard Kolumne Franz Fischler, 3.12.2010

Die Reformvorschläge von EU-Kommissar Ciolos zur Reform der Europäischen Agrarpolitik und ihre Auswirkungen auf die europäische und österreichische Landwirtschaft stehen im Mittelpunkt dieser Kolumne von Franz Fischler.

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Gastkommentar Klemens Riegler für das Wirtschaftsblatt/12.11.2010

Als steuerpolitische Elfmeter-Chance, die bei der aktuellen Budgetkonsolidierung wieder vergeben wurden ist, bezeichnet Klemens Riegler die Ökologisierung des österreichischen Steuersystems.

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Standard Kolumne Franz Fischler, 5.11.2010

In seiner aktuellen Kolumne in der Tageszeitung "Der Standard" kritisiert Franz Fischler die fehlenden Strukturreformen in den Budgetplänen sowie das weitere Streichen von Mitteln für Entwicklungszusammenarbeit.

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"Ja, Österreich ist schön. In dieser Schönheit hat Nachhaltigkeit keinen Platz. Diese Schönheit ist zu kostbar, um sie einem Begriff anzuvertrauen, mit dem Otto Normalverbraucher so viel anfangen kann wie der Maurer mit Nadel und Zwirn. Ich mag den Begriff der Nachhaltigkeit nicht. Ich liebe seinen Inhalt, aber nicht seine Form. Reden wir daher über die Schönheit oder besser: bleibende Schönheit. Ich wünsche mir, dass Österreich schön bleibt. Nein. Ich will, dass Österreich schöner wird", schreibt Klemens Riegler-Picker in diesem Gastkommentar für News. "Damit Dinge schöner werden, müssen wir etwas tun. Und zwar das Richtige. Und da liegt das Problem: Wir tun heute viel, aber oft nicht das Richtige. Wir ignorieren die Fakten, als könnten wir verstecken spielen wie ein Kind, das sich dafür einfach die Augen zuhält."

Hier können Sie den gesamten Gastkommentar lesen:

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