Vorträge/Diskussionen

 
Haus der Industrie, Saal Urban Schwarzenbergplatz 4 21.Juni 2013 , 09:00 Uhr

Resilienz-Konferenz

Resilienz gilt mittlerweile als Schlüsselkonzept in der wissenschaftlichen Debatte zur Anpassungsfähigkeit komplexer sozialer Systeme. Bei den 3. Wiener Gesprächen über Resilienzforschung & Netzwerke, die das Ökosoziale Forum gemeinsam mit FAS-Research und IIASA veranstaltet, steht der Zusammenhalt von Netzwerken unter Stress im Mittelpunkt der Debatte.

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Politische Akademie Tivoligasse 73 6.Juni 2013 , 19:00 Uhr

Zeitzeugengespräch

Das Karl von Vogelsang-Institut beehrt sich zum Zeitzeugengespräch mit dem Ehrenpräsidenten des Ökosozialen Forums und Vizekanzler a. D. DI Dr. h.c. Josef Riegler einzuladen.

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Haus der Europäischen Union Wipplinger Straße 35 6.Juni 2013 , 10:00 Uhr

POST 2015 - Auf dem Weg zu einer gemeinsamen Agenda

Zwanzig Jahre nach dem wegweisenden "Erdgipfel" von 1992 fand im Juni 2012 der UN Nachfolgegipfel zur nachhaltigen Entwicklung ("Rio+20") erneut in Rio de Janeiro statt. Die Rio+20-Konferenz hatte zum Ziel, das internationale Bekenntnis zur nachhaltigen Entwicklung zu erneuern, die bisher erzielten Fortschritte bei der Umsetzung zu überprüfen und weiterzuentwickeln.

 

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Raiffeisenforum, Saal Wien F.-W.-Raiffeisen-Platz 1 16.Januar 2013 , 18:00 Uhr

Sicherheit beginnt beim Essen

BürgerInnnen in Krisenzeiten zu schützen und zu versorgen ist eine hoheitliche Aufgabe. Wir halten daher Lager an Rohöl – nicht aber an Nahrung – ist die Einrichtung von nationalen Krisenlagern für Getreide, Butter oder Milchpulver sinnvoll? Würde alleine die Existenz von Krisenlagern eventuell sogar hohe Preisausschläge dämpfen? Was passiert in Katastrophenfällen, könnte sich Österreich aus eigener Kraft versorgen? Diese und weitere Fragen werden an diesem Abend diskutiert.

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Landwirtschaftskammer Österreich Wien 13.Dezember 2012

Bodenverbrauch in Österreich

Der langfristige Trend der letzten 50 Jahre zeigt einen deutlichen Rückgang der landwirtschaftlich genutzten Fläche. Bei Ackerflächen sind dies rund 300.000 ha, die Versiegelung zum Opfer fallen und bei Grünland umfassen die Flächenverluste etwa 570.000 ha. Pro Tag werden mittlerweile 20 ha Flächen verbraucht, was jährlich in etwa der Größe Salzburg entspricht. Welche Maßnahmen sinnvoll sind, um den Boden zu erhalten und bestmöglich für die nachfolgenden Generationen zu erhalten, wurden bei der Diskussion "Bodenverbauch in Österreich" diskutiert.

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RadioKulturhaus, Großer Sendesaal 1040 Wien, Argentinierstraße 30a 3.Oktober 2012 , 18:30 Uhr

Welternährungstag 2012

Anlässlich des Welternährungstags 2012 der Vereinten Nationen geht die Veranstaltung der Frage "Food: For Whom?" nach. Internationale ExpertInnen diskutieren über den Zugang zu Nahrung, die Auswirkungen von Hungerkrisen auf die Resilienz in der Ernährunssicherheit und den Beitrag landwirtschaftlicher Kooperativen.

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Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend Marmorsaal, Stubenring 1 3.Oktober 2012 , 17:30 Uhr

Mehr als Wachstum

Was bedeutet für die Östereicherinnen und Österreicher Lebensqualität? Das Wirtschaftsministerium und das Ökosoziale Forum haben eine Studie beauftragt, um dies herauszufinden.

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1090 Wien, Altes AKH, Spitalgasse 2 Campus Uni Wien, Hörsaal D, Hof 10.2. 23.Mai 2012 , 19:00 Uhr

Wirtschaften mit Zukunft

Die Konzepte "Ökosoziale Marktwirtschaft" und "Gemeinwohl-Ökonomie" stehen im Mittelpunkt eines Begegnungsgesprächs, zu dem das Ökosoziale Studierendenforum einlädt. Es diskutieren Klemens Riegler-Picker und Christian Felber.

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ORF RadioKulturhaus, Großer Sendesaal 1040 Wien, Argentinierstraße 30 a 7.März 2012 , 18:30 Uhr

Visionen für den Wandel

"Im Zeitraum": Über Visionen zum Wandel diskutierten der Kulturwissenschafter Harald Welzer und der Vizepräsident des Ökosozialen Forums Werner Wutscher mit Johannes Kaup. Nachzuhören in der Sendereihe Passagen auf Ö1.

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16.00-19.30 Uhr RadioKulturhaus, Argentinierstraße 30a, 1040 Wien 10.November 2011

Raum für alle(s)?

Das Spannungsfeld bei der Gestaltung und Nutzung der immer rarer werdenden freien Flächen in Stadt und Land stand im Mittelpunkt dieses Science Events. Zur Diskussion standen globale Veränderungen, nationale Entwicklungskonzepte sowie regionale Praxisbeispiele.

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