Publikationen und Downloads

 

Land(wirtschaft) in der Hand

Wie kann eine Weltbevölkerung von (für das Jahr 2050 prognostizierten) neun Milliarden Menschen ernährt werden? Das war die Kernfrage der 60. Wintertagung. In seed 1/2013 werfen wir einen Blick auf die Antworten.

 

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Jetzt schauen wir alt aus

Die ÖsterreicherInnen werden immer älter. Welche Folgen das für die Gesellschaft, für den Arbeitsmarkt, die Pflege oder die Pensionen hat, erfahren Sie der aktuellen Ausgabe des Magazins seed.

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Wer unternimmt hier etwas?

Österreich ist kein Land der UnternehmerInnen. Die Selbstständigenquote liegt unter dem europäischen Schnitt. Die Zahl der Neugründungen von Unternehmens stagniert bzw. ist rückläufig, der Anteil der Einpersonen-Unternehmen liegt bei über der Hälfte.

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Perspektiven der Jugend

Unser Gesellschafts- und Wirtschaftssystem ist nicht nachhaltig, nicht „enkeltauglich“. Was bedeutet das für die heutige Jugend und für künftige Generationen? Welche Erwartungen und Wünsche haben die heute Jungen an ihre Zukunft?

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Was wir wirklich brauchen ...

... ist jedenfalls kein Wachsen um jeden Preis. Das war gestern – oder nicht? Wie so oft ist die Realität gespalten und ein Sowohl-als-auch. In seed 3-4/2012 fragen wir, was unsere Lebensqualität ausmacht.

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Kommentar Umweltjournal September 2012

"Wie kann es sein, dass wir uns immer noch in Städten wiederfinden, die nach dem Motto gebaut werden: Mach die Erde dem Auto untertan?" lautet die Frage, die Klemens Riegler-Picker in seinem Kommentar in der Septemberausgabe 2012 des Umweltjournals analysiert.

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Zwischen Konkurrenz und Kooperation

Im Mittelpunkt der ersten Doppelnummer von "seed – Zeitschrift für ökosoziales Leben und Wirtschaften" steht das Thema Wertschöpfungsketten: von der Herstellung der Vorprodukte wie Düngemittel über die Produktion und Veredelung bis zum Handel.

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Gastkommentar für News

Ein Gastkommentar des Geschäftsführer des Ökosozialen Forum, Klemens Riegler-Picker zum Nachhaltigkeitsgipfel in Rio mit dem Titel "Pfeift auf die Nachhaltigkeit ... es lebe die Schönheit." Der Artikel ist ein Aufruf, Leerwörter und Worthülsen einzustampfen und stattdessen zu handeln und Österreich schöner zu machen.

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Ländlicher Raum: Lebensraum – Wirtschaftsraum

In dieser Ausgabe der Agrarischen Rundschau steht der ländliche Raum im Mittelpunkt. Im Blick sind die Menschen als UnternehmerInnen und Motoren nachhaltiger Entwicklung.

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Artikel von Christina Buczko für die Europa-Info 3/11

Eine Krise ohne Ausweg? Die alltägliche Verletzung des Menschenrechts auf Nahrung – so titelt Christina Buczko, die Global Marshall Plan Koordinatorin für Österreich, ihren Gastartikel für die Europa-Info 3/11. Sie analysiert darin die Diskrepanz zwischen den heute hohen landwirtschaftlichen Erträgen (wenn auch mit regionalen Unterschieden) und der steigenden Anzahl von Menschen, die an Hunger leiden.

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Ressourcengerechtigkeit

Wenn sich gegenwärtige Trends fortsetzen, wird der Ressourcenverbrauch bis zum Jahr 2030 auf hundert Milliarden Tonnen anwachsen und sich die damit zusammenhängende Umweltprobleme dramatisch verschärfen. Fragen der globalen Ressourcen Gerechtigkeit stehen im Zentrum dieser Ausgabe der Agrarischen Rundschau nachgezeichnet.

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Erfahrungen mit Ökosteuer-Reformen in Europa, November 2011

Eine Reihe von europäischen Staaten führte bereits ab den 1990er Jahren ökologische Steuerreformen in unterschiedlicher Ausgestaltung und Höhe durch. Dieses Fact Sheet beschreibt ausführlich die Ausgestaltung und Auswirkungen von Reformen in Deutschland, Dänemark und Finnland.

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Ökosoziale Steuerstrukturreform, September 2011

Die Klima- und Ressourcenproblematik macht ein deutliches Umdenken auch in der Steuerpolitik notwendig. Das Ökosoziale Forum liefert in diesem Fact Sheet Daten und Informationen dazu, wie eine ökosoziale Steuerstrukturreform in Österreich nicht nur das Klima und die Ressourcen schonen, sondern gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu mehr Beschäftigung, Wirtschaftswachstum und Energieunabhängigkeit führen kann.

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Hintergründe der aktuellen Hungerkrise in Ostafrika

Die seit Herbst 2010 anhaltende Dürre in Ostafrika führte zur Vernichtung bzw. Verringerung der Ernten im Horn von Afrika. Laut UN sind etwa 12,4 Mio. Menschen akut vom Hunger betroffen. Eine Besserung der Situation ist vor 2012 nicht in Sicht. Anläßlich des Welternährungstages 2011 fasst das Ökosoziale Forum die Hintergründe der aktuellen Hungerkrise in Ostafrika zusammen.

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