seed

Zeitschrift für ökosoziales Leben und Wirtschaften

 

Das Magazin des Ökosozialen Forums "seed – Zeitschrift für ökosoziales Leben und Wirtschaften" baut auf die 82-jährige Tradition der Vorgänger-Zeitschrift "Agrarische Rundschau" auf. Als zeitgemäßes und attraktives Magazin lädt es zum Blättern und Lesen ein. Im frischen Design ist „seed“ sechsmal im Jahr der Kompass für wichtige Fragen der Landwirtschaft und Wirtschaftspolitik. Aktuelle gesellschaftliche Themen werden aus ökosozialer Sicht dargestellt und kommentiert. Als Verlagspartner fungiert wieder der Agrarverlag.

Der Name "seed" weist auf die agrarischen Wurzeln der Zeitschrift hin und unterstreicht den Zukunftsfokus – es solle "eine Saat gesäet werden, die reiche Ernte bringt". Der englische Name steht für den Blick über den Tellerrand, der Blick auch auf internationale Entwicklungen. Neu ist unter anderem ein Agrarporträt, in dem Bäuerinnen und Bauern über ihre Lebensumstände, Arbeitsweise, Wünsche und Erwartungen erzählen. Das Agrarporträt soll der Landwirtschaft "ein Gesicht" geben. In einer weiteren Rubrik stellt "seed" regelmäßig Unternehmen mit ökosozialen Geschäftsideen vor. Im Agrar- und Umweltrechtsteil erläutern und kommentieren Juristen rechtliche Streitfragen und Gerichtsurteile.

"seed – Zeitschrift für ökosoziales Leben und Wirtschaften", erscheint sechsmal im Jahr, Abo-Preis Inland: 51,80 Euro (inkl. 10 % MwSt. und Versand)

Bestellung: InTime Services GmbH, 1110 Wien, Simmeringer Hauptstraße 24, Telefon: +43 (0)1/740 40-7815, E-Mail: aboservice@agrarverlag.at

Jetzt schauen wir alt aus

Die ÖsterreicherInnen werden immer älter. Welche Folgen das für die Gesellschaft, für den Arbeitsmarkt, die Pflege oder die Pensionen hat, erfahren Sie der aktuellen Ausgabe des Magazins seed.

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Land(wirtschaft) in der Hand

Wie kann eine Weltbevölkerung von (für das Jahr 2050 prognostizierten) neun Milliarden Menschen ernährt werden? Das war die Kernfrage der 60. Wintertagung. In seed 1/2013 werfen wir einen Blick auf die Antworten.

 

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Wer unternimmt hier etwas?

Österreich ist kein Land der UnternehmerInnen. Die Selbstständigenquote liegt unter dem europäischen Schnitt. Die Zahl der Neugründungen von Unternehmens stagniert bzw. ist rückläufig, der Anteil der Einpersonen-Unternehmen liegt bei über der Hälfte.

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Perspektiven der Jugend

Unser Gesellschafts- und Wirtschaftssystem ist nicht nachhaltig, nicht „enkeltauglich“. Was bedeutet das für die heutige Jugend und für künftige Generationen? Welche Erwartungen und Wünsche haben die heute Jungen an ihre Zukunft?

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Was wir wirklich brauchen ...

... ist jedenfalls kein Wachsen um jeden Preis. Das war gestern – oder nicht? Wie so oft ist die Realität gespalten und ein Sowohl-als-auch. In seed 3-4/2012 fragen wir, was unsere Lebensqualität ausmacht.

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Zwischen Konkurrenz und Kooperation

Im Mittelpunkt der ersten Doppelnummer von "seed – Zeitschrift für ökosoziales Leben und Wirtschaften" steht das Thema Wertschöpfungsketten: von der Herstellung der Vorprodukte wie Düngemittel über die Produktion und Veredelung bis zum Handel.

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Ländlicher Raum: Lebensraum – Wirtschaftsraum

In dieser Ausgabe der Agrarischen Rundschau steht der ländliche Raum im Mittelpunkt. Im Blick sind die Menschen als UnternehmerInnen und Motoren nachhaltiger Entwicklung.

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Ressourcengerechtigkeit

Wenn sich gegenwärtige Trends fortsetzen, wird der Ressourcenverbrauch bis zum Jahr 2030 auf hundert Milliarden Tonnen anwachsen und sich die damit zusammenhängende Umweltprobleme dramatisch verschärfen. Fragen der globalen Ressourcen Gerechtigkeit stehen im Zentrum dieser Ausgabe der Agrarischen Rundschau nachgezeichnet.

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Waldland Österreich

Anläßlich des Internationalen Jahres der Wälder analysiert die Agrarische Rundschau die Bedeutung des Waldes in Bezug auf Klimaschutz, Wertschöpfung und Tourismus. Ein weiterer Themenbereich ist der globale Schutz des Waldes.

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